Spring Break in Miami feiern

Miami / Florida
Miami / Florida
Spring Break in Miami

Der Spring Break in Miami gehört zu den legendärsten Partyveranstaltungen der Welt. Hier hat der Spring Break seinen Ursprung und hier ist auch das Zentrum der Spring-Break-Jünger.

Miami versprüht schon außerhalb der Spring-Break-Zeiten den Charme einer jungen, dynamischen und vor allem coolen Metropole. Gerade Miami Beach gilt als Treffpunkt der Reichen und Schönen, wo das Schaulaufen mit Bikini, Badehose und Hawaihemd zum Pflichtprogramm gehört. Braun gebrannte und durchtrainierte Körper, Schirmchen-Drinks, Palmen und türkisblaues Wasser prägen die berühmte Promenade des ewig langen Strandes und bieten euch die perfekte Kulisse für einen Partyurlaub, den ihr nie vergessen werdet. Aber auch fernab der des Partyzentrums könnt ihr einiges erleben und entdecken. Denn Miami und Florida sind voller Sehenswürdigkeiten. Eine einzigartige Reise ist euch somit garantiert.

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Miami: the magic city

The Magic City

Miami ist an sich gar nicht so groß und gar nicht so alt, wie man es sich vielleicht vorstellen mag. Knapp 400.000 Einwohner zählt die Stadt, die 1896 gegründet wurde. In der Metropolregion Miamis leben allerdings knapp 5,5 Millionen Einwohner und lassen die Stadt dementsprechend größer wirken. Dank ganzjährig tropischen Klimas und zahlreicher Flüsse und Kanäle, die als Teil der Biscayne Bay Miami durchziehen, verspricht die Stadt absolutes Karibikflair.

Der Nähe zu Kuba und den anderen karibischen Staaten hat der südliche Zipfel der USA auch einen derartigen Pluralismus an Ethnien zu verdanken. Fast 70 Prozent der Menschen haben hispanische oder lateinamerikanische Wurzeln und sprechen spanisch. Während es in anderen Großstädten der USA ein Chinatown oder Little Italy gibt, sind in Miami Little Havana und Little Haiti eine der wichtigsten Attraktionen der Stadt. Ob kulturell, musikalisch oder kulinarisch, hier erlebt ihr die Karibik hautnah.

Miami City

Den Beinamen „the magic city“ bekam Miami in den 1920er Jahren, als der Bau-Boom das Antlitz der Stadt in kürzester Zeit immer wieder veränderte und die Wolkenkratzer entstehen ließ, die zum Teil noch heute die Skyline prägen.

Die wohl bekanntesten Gebäude Miamis entstanden allerdings erst in den 30er und 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Art Déco in Miami

Der Art Déco Distrikt in South Beach ist denkmalgeschützt und fasziniert mit farbintensiven und eleganten Gebäuden. Die Promenade, die hier durch den berühmten Ocean Drive vom Art Déco Viertel getrennt wird, gilt als schönster Strandabschnitt Miamis.

Ob Miami Vice, CSI Miami oder Bad Boys, die Bilder, die man von Miami im Kopf hat, entstanden alle hier. Nicht selten trifft man am Strand daher auf Stars und Sternchen aus Hollywood.

Everglades und Florida Keys

Auch außerhalb Miamis gibt es einiges zu entdecken. Zum Pflichtprogramm gehört ein Besuch bei Floridas bekanntesten Sehenswürdigkeiten: die Everglades und den Florida Keys.

Die Everglades
Die Everglades
Krokodile in den Everglades
Krokodile in den Everglades

Beides liegt in der Nähe Miamis und ist innerhalb einer Stunde zu erreichen. Die Everglades gelten als eines der schönsten UNESCO-Weltnaturerben der Vereinigten Staaten. Etwa die Hälfte der Everglades stehen heute unter Naturschutz, 20 Prozent gehören zum Everglades-Nationalpark und sind touristisch erschlossen. Über 6000 km² Sumpflandschaft erstrecken sich vom Lake Okeechobee bis an die Südspitze Floridas. Die Natur ist hier unvergleichbar vielfältig und beeindruckt mit bunten Farben und exotischen Tieren. Vor allem die Alligatoren, die man bei einer Fahrt im Airboat bestaunen kann, sind die Stars der Everglades.

Die Florida Keys sind Amerikas Tor zur Karibik. Als vorgelagerte Inseln sind die Keys der südlichste Punkt des US-Kontinents, lediglich 140 km trennen sie noch von Kuba. Über 200 Inseln erstrecken sich hier auf einer Länge von fast 300 km in den Golf von Mexiko. Die größte Attraktion der Florida Keys ist der Weg dorthin. Denn der Overseas Highway verbindet 40 Inseln miteinander und erstreckt sich über eine Länge von 205 km und 42 Brücken.

Am Ende des Highways angekommen, befindet man sich auf Key West, der wohl interessantesten Insel der Keys. Ernest Hemingway verbrachte ab 1928 zwölf Jahre hier. Viele der Bekanntschaften, die er auf Key West kennenlernte, verwendete er als Figuren in seinem Roman „To Have and Have Not“, u.a. auch Joe Russell, der auf Key West als „Sloppy Joe“ bekannt ist. Das „Sloppy Joe's“, eine Bar, die seit 1933 existiert, war Hemingways Konstante. Aber nicht nur die alte Bar mit ihren zahlreichen Fotos aus längst vergangen Zeiten machen den Charme der Insel aus, sondern auch die Altstadt mit den bunten Holzhäusern im viktorianischen Stil. Wer also auch Mal raus aus den großen Metropolen Floridas will, für den sind Everglades und Florida Keys genau das Richtige.

Spring Break und Nachtleben in Miami

Club 404 in Miami

„Party in the city where the heat is on  – All night on the beach till the break of dawn“

Will Smith beschreibt das Party- und Nachtleben der Stadt in seinem Song „Miami“ sehr treffend. Vor allem in South Beach spielt die Musik, hier reihen sich Clubs, Bars und Diskotheken aneinander. Ob Reggae, Hip Hop, Electro oder karibische Musik, für jeden Geschmack gibt es hier die passende Location. Ist Spring Break in den USA, befindet sich die ohnehin pulsierende Stadt im Ausnahmezustand.

Der Strand wird dann zum Club, der 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche geöffnet hat. Denn Miami gehört zu den Hotspots der Partystudenten und ist definitiv ein Highlight unter den Spring-Break-Partys.

Wenn ihr also Unvergleichbares erleben wollt, dann seid Teil der Party-Community und feiert euren Spring Break in Miami.

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